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2009-07-13

Federstrich In Grabesnähe

[Music & Lyrics by Eviga] Hätt' gestern noch laut gelacht und nie im Leben daran gedacht, daß ich schon heute - hier auf Erden, den letzten Tage zugebracht. Was bin ich nun in dieser Nacht, wer hat in mir, in meinem Herz, das Immerschwarz zum Feind entfacht ? Tränentrunken treibt mein Aug' den Blick zur unsagbar schmerzlich schwarzen Nacht, in der mein Mond, durch sanften Schein - von sicherster Stell', das Leben streichelt, wieget sacht und da*selbe wohl behütet vor den Fängen tiefster Nacht. Ich, der in dem Mondenschein verloren ging, und mich in die Dichte der Dunkelheit verfing, hab' mich sicher unbereit - dem Lauf der Zeit, als sterbend' Mann eingereiht.