Keine Farben
In einem Augenblick frei von Farben tanzen Schatten hinter Milchgla*scheiben ein Spiel Langsam schnell umfaÃbar flieÃt Bewegung in leblose Ma*se eilt starres Licht in bewegte schwarze Bilder Der Bauer schwarz Der Springer weià Die Dame schlägt sie alle Und ra*sistisch stürzen weiÃe Heerscharen schwarze Türme Bilaterale Logik errichtet ein einziges Reich Beherrscht von zwei Königen die einander ähneln nie getötet werden nur langsam flüchten allein durch eigenen Handstreich fallen nach vorne stürmend hofft der Bauer edel oder tot ! Schwarz schlägt Weià und Weià schlägt Schwarz Das Reich trägt ausgewogen beide Farben die keine sind aber gleich Schatten werfen die keine sind ... aber gleich Schatten werfen die keine sind ... aber gleich Schatten werfen die keine sind ...