2009-07-17
Nexus
Etwas liegt in den Sternen, Dem unser Herz gehört. Ein Traum, der unsere Sehnsucht weckt, Uns mit seinem Kuss betört. Es scheint uns so weltfremd, In die Stille eingeweiht: Der Schlüssel zur Erkenntnis Auf dem Grund der Einsamkeit. La*s deine Träume schweifen! Lerne sie zu begreifen! Nein, nein, du muÃt nicht bleiben: La*s dich zu den Sternen treiben! Dieses Wa*ser reicht so tief Die Strömung lenkt das Schiff der Welt. Verborgen für den Reisenden, Dem es besser unter Deck gefällt Doch das Leben: ein weites Meer, Das uns allen gehört. In seinem Glanz spiegeln sich die Sterne, Denen unser Herz gebührt.